Der Weg des Lichts
Der Weg des Lichts

Leseproben

Die nachfolgenden Empfehlungen, Informationen und Vernetzungshinweise erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und garantieren keinerlei Wirkungserfolg. Das bedeutet, ich als Medium und Autorin übernehme keinerlei Verantwortung für die Anwendung dieses übermittelten Wissens. So ist dieses Wissen auch kein Ersatz für medizinischen Rat.

Gott

Beten

Das Bewusstsein

Der Mensch - Das Salz der Erde

Lichtrevolution in der Jetztzeit

Sexualität und Spiritualität

Die Peterskirche

Die Grabeskirche

Die Externsteine

die Erdachse und die Monsterwellen

Das Wachstum der Pflanzen

Der Vogelflug

Delphine

Nanotechnologie

Europäische Union

 

 

Gott

Gott ist eine kosmische Wortschöpfung und war von Anfang an als Wortkonfiguration für den Daseinsgrund, dass Alles in Allem, die höchste Schöpferkraft vorgesehen.

Das Wort Gott hat bereits eine allerhöchste Schwingung und verbindet sich, wenn es positiv eingebunden ist, sofort mit den höchstschwingenden Anteilen des morphogenetischen Feldes.

Es impulsiert sofort alle Flüssigkeiten im menschlichen Körper und lädt sie energetisch auf. Das Wort Gott geht sofort in Resonanz mit dem Licht, das der Mensch aufnimmt, bildet und abgibt. Es verströmt sich sodann als höchstschwingendes, universales Liebeslicht im Universum und auf und in der Erde.

Das Wort Gott ist heute und seit noch nicht sehr langer Zeit energetisch aufgeladen durch die Kraft des Ätherischen Christus. Dies geschieht ganz konkret über Sonnenimplantate und baut so allmählich auch auf diesem Wege die Bewusstseinspotenziale im Menschen auf.

Das Wort Gott ist eine psychonoetische Kraftform und lässt dadurch sofort Heilenergien zu dem in den Focus genommenen Bereich strömen.

 

Gott ist All-Licht. Gott ist All-Liebe. Gott ist All-Segen und somit die alles führende, ordnende und gestaltende Kraft aller möglichen Kräfte. Sie durchdringt im Universum über die Kraft des Ätherischen Christus alles Geschehen. Sie durchdringt in der Erde durch die Kraft des Kumarakristalls alles Geschehen. Sie durchdringt im Menschen durch die Kraft des Hohen Selbstes alles menschliche Tun.

Sie durchdringt in den Tieren und Pflanzen durch die Kraft des implantierten Lichtpunktes alles tierische und pflanzliche Leben.

Sie ist über Licht implantiert in Steinen, auch Edelsteinen, in Metallen, im Wasser und in der Luft.

 

Diese höchste Gotteskraft ist Leben, Transformation und Tod und gebiert Leben, Transformation und Tod.

 

Auch wenn im göttlichen Weltenplan die Bildung monsternekrotischer Energien, gebildet durch Atomforschung und deren Anwendung, Genforschung und deren Anwendung, Chimären, Klonen, Befruchten mit drei genetischen Potenzialen (Ausführliche Erläuterungen hierzu in Band 1), Teilen der Nanotechnologie und besonders bestialische, menschenverachtende Verbrechen nicht vorgesehen waren, so werden auch diese Bereiche in die All-Liebe, das All-Licht und die Allsegenspotentiale der Gotteswelt einbezogen und so wider alle evolutionsmäßigen vorherigen Beschlüsse, genau aus dieser geistigen Kraft heraus transformiert.

Ihr Menschen der Jetztzeit könnt Euch all das kaum vorstellen. Lest es Euch durch, lasst Eure innere Stimme zur Sprache kommen und öffnet Euch nach und nach diesen Sphären der göttlichen Welt. Lasst Euch berühren.

 

Beten Menschen in anderen Sprachen zu Gott, sind diese Aussagen auch zutreffend.

 

 

Beten

Welche Bedeutung hat Beten für den Menschen, für die Tiere, die Pflanzen, die Erde und das Universum?
Das Anrufen einer höchsten Schöpferkraft, das Beten, bewirkt beim Menschen:

  • eine Reinigung feinstofflicher Schlacken
  • eine Klärung seiner Gedanken, Gefühle und Handlungen
  • eine Stärkung seiner Erdverbundenheit
  • eine Verbesserung seines allgemeinen Wohlbefindens
  • eine Stärkung seiner Immunabwehr
  • eine Zunahme seiner inneren Ruhe
  • eine Anhebung seiner Schwingung ganz allgemein
     

Auf der Lichtebene

  • werden alle Lichtorgane und Lichtinstrumente (Aura, Chakren, Meridiane, Lichtstrang der DNA, Lebenslichtfaden, Lichtkappe über dem Gehirn, Lichtspiralen) gereinigt
  • werden seine Lichtbänder zur Erde, zum Kumarakristall hin gereinigt und stabilisiert (der Mensch ist dadurch unterscheidungsstärker und kann besser Entscheidungen treffen)
  • werden seine Lichtbänder zu anderen Menschen hin gereinigt und elastischer, strahlender (er hat dadurch bessere soziale Beziehungen),
  • wird seine Abstrahlung zu allem, was lebt und webt, intensiver (er lädt
    seine Energiegebilde und die kosmischen Energieblöcke positiv auf, stärkt so positive Kräfte im Universum),
  • wird hoch frequentiertes Licht in den Kumarakristall geschickt, was eine Anhebung der kosmischen Lichtfrequenz zur Folge hat. Die geistige Kraft der Erdaufhängung wird stabilisiert.
  • Dort, wo der Mensch betet, erschafft er einen kleinen heiligen Platz, der energetischer ist als das Umfeld, wo nicht gebetet wird. Das Leylinessystem wird energetisiert.
  • Alle Tiere und Pflanzen partizipieren über die Lichtabstrahlung an dieser Entwicklung.
  • Die Gewässer der Erde werden durch die Lichtabstrahlung des Betenden aufgeladen.

Ihr seht, das Beten hat eine allergrößte und weitestgehende Bedeutung für den einzelnen Menschen, für die Tier- und Pflanzenwelt, für die Erde, die Gewässer und das Universum. Mit weiterem Verlauf des Wassermannzeitalters, durch entwickelte, spirituelle Menschen bereits jetzt, werden die Areale monsternekrotischen Lichts transformiert. Wird dieses Licht transformiert, entstehen Lichtenergien, die die Liebeskräfte weltweit sättigen.

Das Bewusstsein
Das Bewusstsein ist Teil des Lichtpunktes, des Lichtfadens, der Seele, des Geistes, des Hohen Selbst, also in jeder Zelle Eures Körpers vorhanden. Der Mensch hatte nicht immer Bewusstseinskräfte. Vor allem nicht so stark ausgeprägte, wie es heute bei vielen Menschen Eures Kulturkreises der Fall ist.

Die Entwicklung der Bewusstseinskräfte ist eine, die wichtigste Aufgabe des Wassermannzeitalters. Die sich jetzt inkarnierenden Seelen haben in ihrer DNA im Bereich der nicht kodierten Anteile seit neuester Zeit Energien, die sich im Laufe des Lebens zu einem erweiterten Bewusstsein entwickeln können und so eine neue Lebenshaltung, neue Aufgaben und neue Ziele möglich machen. Aber auch vom ersten Atemzug an nimmt der in dieser Zeit (seit ca. 1990) geborene Mensch Sachverhalte mit einem anderen Verständnis wahr, als es zuvor der Fall war.

 

Dies trifft besonders auf Menschen zu, die sich in bereits weiterentwickelte Familienstrukturen inkarnieren und vorgeburtlich beschlossen haben, in dieser Inkarnation neue Sphären des Bewusstseins zu entwickeln.

Jede Zelle ist über DNA, Lichtpunkt und Lichtfaden, Seele, Geist und Hohes Selbst bewusst. Sie ist sich ihrer Selbst bewusst, was in diesem Fall heißt, dass sie ihre Aufgabe im großen Zusammenhang aller Zellen wahrnehmen und so auch inkarnationsalte Beschlüsse, die im Lichtpunkt/Lichtfaden befindlich sind, realisieren will. So wird das Bewusstsein durch Liebe, Freude, Spiritualität, durch Not, Tod und Gewalt, durch alles geprägt. Jede Zelle wird so geprägt und kann so uralten Beschlüssen und neuesten Erfahrungen gemäß das Leben des Gesamtzellgefüges belasten und erleichtern.

Natürlich ist das Bewusstsein auch im Gehirn. Es ist auch in jeder Zelle des Magens, Darms, etc. Das Bewusstsein ist das Kind des Wassermannzeitalters und steht erst am Anfang einer Jahrhunderte dauernden Entwicklung. Im Prozess des Sterbens verliert das Bewusstsein seine Gebundenheit an den Körper. Es zieht sich in die Wirbelsäule zurück und wird im Moment des Todes als Lichtfontäne über das Scheitelchakra herausgeschossen. Weiteres Licht tritt aus dem Körper heraus, strahlt ab. Auch hier sind Bewusstseinsanteile implantiert. Bis drei Tage nach dem Tod finden Läuterungsprozesse im Körper, in der Seele, im Geist und im Hohen Selbst statt. Dabei wird auch das Bewusstsein geläutert. Es ist Licht und Teil des morphogenetischen Feldes. Das Bewusstsein kann auch während des Lebens aus dem Körper heraus treten. Dies geschieht bei Unfällen, Krankheiten oder gezielt bei so genannten Astralreisen. Der entwickelte Mensch ist dann über seine geistige Führung in der Lage, seine Lichtpotentiale mit Energie aufzuladen und sie weit entfernte Realitäten erfassen zu lassen.

Der Mensch - Das Salz der Erde
Der Mensch ist in höchstem Maße von Licht durchdrungen, wie Ihr detailliert und sehr komplex durch diese Buchreihe erfahren könnt und dürft. Der Mensch war immer das Licht der Welt…aber auch das Salz der Erde.
Im Menschen sind von Geburt an Mineralien, Metalle und Salze gespeichert, die für sein Leben auf der Erde unerlässlich sind. Diese Salze werden im Laufe des Lebens immer differenzierter, das heißt zum ureigensten „Salz“ des Menschen.

 

Dieses Salz ist so einmalig wie sein Blut oder die Rillengestaltung seines Daumens. Die Salze im Körper können aber, ohne dass Abwehrmechanismen auftreten, aufgebessert werden und so die Gesundheit des Menschen stabilisieren. Im Augenblick des Todes haben die Salze im Körper ihre Aufgabe erfüllt. Sie werden bei den anschließenden Transformationsprozessen im Körper (bis drei Tage nach dem Tod) in ihrer feinstofflichen Kraft aufgelöst und „sättigen“ die Erde dort, wo der Mensch seinen letzten Atemzug getan hat.

Die Erde wird weltweit beim Tod der Menschen durch seine feinstofflichen Salzanteile energetisiert. Dies ist ein für die Lebens- und Sterbeprozesse der Erde wesentlicher Vorgang.

Lichtrevolution in der Jetztzeit

Das Schreiben, Bearbeiten, Drucken, Lesen, Hören dieses Buches und des Hörbuches und alles, was daraus folgt und in Bezug dazu steht, kommt einer Lichtrevolution gleich. Es ist  eine Lichtrevolution. Das Buch, die Buchreihe „Der Weg des Lichts“ ist das zurzeit höchst schwingende Lesematerial, das in der Jetztzeit geschrieben wurde und geschrieben wird. Es schließt an hoch schwingende Werke des Altertums und an einige Werke späteren Zeitpunkts an.

Die allerhöchste Schwingung des Buches, der Buchreihe ergibt sich aus der Ursprungskraft, aus uns Erzengelkräften, die wir bereit sind, höchstes Geheimwissen, größte bisher unbekannte Zusammenhänge und stärkste Bewusstseinskräfte, die beim Lesen, Hören, Sehen und Beschäftigen mit den Inhalten aufgebaut werden, zu Euch Menschen der Jetztzeit strömen zu lassen.

 

Das Buch übermittelt in Form von Wissen und Bewusstsein Lichtfrequenzen, die im obersten Lichtlevelbereich des Lichtzirkus des Lebens angesiedelt sind.  Sie verbinden sich im Menschen mit seinem Hohen Selbst und aktivieren sein Sehnsuchtspotenzial nach Frieden, Freude und Dankbarkeit. Sie aktivieren sein Bedürfnis nach Bewusstsein, nach Erkenntnis und Klarheit im Leben und sie verbinden diese Kräfte miteinander zu einer starken Impuls- und Transformationskraft, die sodann vom Menschen nach außen tritt und dort ebensolche Kräfte sät. Diese Transformationskraft hebt nach und nach den Lichtlevel des Menschen an, lässt das Licht ins Universum zum Sphinx und zum Kumarakristall strahlen, lädt die Energiegebilde und Energieblöcke hoch schwingend auf, stärkt die Kräfte der Weltenseele, der Akashachronik, des Landes Shambala und der 9. Stufe göttlich schöpferischer Gestalterkräfte (Ort der Visionen). So führt sie nach und nach über eine Anhebung des Lichtlevels allen Lebens in eine höhere Frequenz bezüglich der Lebensinhalte, der Lebensbedürfnisse und der Lebensziele.

 

Dies ist konkret, detailliert und sehr klar ausgedrückt der Prozess, in dem Ihr euch zurzeit befindet und der bei Realisierung dieser Potenziale als Leben in der 5. Dimension schöpferischer Allmachtskräfte bezeichnet werden kann. Auf der Erde hat dies zur Folge, dass der Mensch immer bewusster wird, dass er die Chance hat, das Leben und Sterben in seiner Komplexität mehr und mehr zu erfassen, höhere charakterliche Wesenszüge zu entwickeln und so positiver auf seine Umwelt einzuwirken. Dazu gehört, dass er sein Wesen klarer wahrnimmt und seine Schattenaspekte besser erkennen und transformieren kann. Damit ist verbunden, dass die Kräfte seines Hohen Selbst Marker in Blut, Liquor und Lymphe implantieren, die ihn sofort ein Gefühl von Bedrängnis und Unwohlsein spüren lassen, wenn er sich im niedrig schwingenden Level von Lüge, Unaufrichtigkeit, Unklarheit usw. verliert. Es sind dies Lichtmarker, die nicht naturwissenschaftlich bewiesen werden können und zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht bewiesen werden sollen.

 

Die Marker impulsieren, einfach ausgedrückt, seine Sehnsucht nach den Inhalten des Buches, detailliert ausgedrückt impulsieren sie:

 

  • die Sehnsucht nach spirituellem Wissen
  • das Verstehen des bisher Unbekannten und Unverständlichen
  • den Wunsch nach Veränderung des eigenen Wesens
  • das Aktivieren und Leben des inneren Lebenszieles und aller Lebensziele auf dem Wege dahin
  • ein erfüllendes Zusammensein mit Gleichgesinnten
  • den Menschen einen Betrag für den Weltfrieden leisten zu wollen, wie, wo und in welcher Form auch immer.

 

Parallel dazu verwandeln sich auf der Lichtebene des Menschen seine Chakren und Meridiane. Sie können nach und nach mehr hoch schwingendes Licht aufnehmen und abgeben. Die Chakren werden größer, silbrigkristallin glitzernd und die Meridiane in ihrer Auslegung stärker. So kann der Mensch allmählich spezielle Feinsinne entwickeln und sein Leben lichtvoll erweitern.

Die entwickelten Feinsinne sind Teil des Bewusstseins und erweitern dadurch Wissen und Erkenntnis. Hier ist der große Unterschied zu den damals im alten Ägypten lebenden feinsinnigen Menschen. Ihre Feinsinne waren selbstverständlicher Teil ihres Wesens. Sie waren weder von Bewusstsein noch von Erkenntnis geprägt, es war eine Art „Dämmerzustand“.

 

Die Entwicklung der Feinsinne untersteht immer der geistigen Führung des Menschen und wird durch sie gesteuert. In diesem Bereich kann nichts erzwungen, allerdings liebevoll erbeten werden. Immer jedoch ist für den Menschen mit entwickelten Feinsinnen ein gegründetes Leben im Sozialen und Emotionalen erforderlich.

Ihr könnt die Qualität der mit Feinsinnen arbeitenden Menschen an ihrer Ausstrahlung, ihrem sozialen Status, ihrem emotionalen Tun und an ihrem Arbeitsfeld (im allgemeinen Ordnung, Sauberkeit, Ausstrahlung) erkennen. Ihr lebt immer mehr in die Zeit hinein, in der Ihr auf der „Stirn“ des Menschen sehen könnt, wo er steht. „Stirn“ ist hier im übertragenen Sinne gemeint. Ihr seht es an seiner Haltung, seiner Kleidung, seiner Wohnung, seiner Sprache, seinen Augen, also an allem, was er verkörpert und natürlich an seiner Ausstrahlung.

 

Sexualität und Spiritualität
Sexualität und Spiritualität sind lebenstragende Kräfte, die bei gesunder Praktizierung heilend und transformierend wirken und die Lichtenergie im ganzen Körper anheben. Es ist die Kraft dieses „Pärchens“, die Wirkung ihres Zusammenspiels, wenn Lichtkräfte im Menschen explodieren und ihn reif machen, für weitergehende, höher angesiedelte Aufgaben. Über eine gesunde, sozial eingebundene, liebesspendend gelebte Sexualität werden alle Chakren aufgeladen, die ihre Energie sodann an den Körper, aber auch an den Lichtstrang der DNA, die Aura, den Lebenslichtfaden, die Lichtspiralen und die Lichtkappe über dem Gehirn abgeben. Alles vibriert schneller, strahlt mehr und erwärmt so Körper, Seele und Geist. Eine zeitgemäß und lebenskonform gelebte Spiritualität ergänzt jetzt auf der Lichtebene die durch die Sexualität entstandene Energie mit Lichtpartikeln, die sich sofort an die Lichtspiralen, den Lebenslichtfaden, die Lichtkappe und den Lichtstrang der DNA andocken. Dadurch kommt mehr Strahlkraft in den Lichtbereich des Körpers und somit auch in den gegenständlichen Leib. Eine liebes- und lebensfern gelebte Religion oder Spiritualität, wobei der Ausdruck Religion und Spiritualität dann nicht mehr passen, lässt schwarzes, häufig hassgeschwängertes Licht entstehen, das sich wie ein öliger Schleier lebenshemmend, lebensreduzierend und lebenszerstörend auf alle Lichtorgane und Lichtinstrumente sowie auf den gesamten Körper legt. So entstehen Autoimmunerkrankungen und Potenziale, die später Gewalttaten und Amokläufe verursachen können. Lebenszerstörend gelebte Sexualität verursacht ebenfalls schwarze Lichtpotenziale bei allen Beteiligten und legt sich ebenfalls als öliger Schleim auf Lichtorgane, Lichtinstrumente und Körper.

Die Peterskirche
Die Peterskirche in Rom, Italien, gibt viele starke Energien an das morphogenetische Feld ab. Hier wird ein starker kontinuierlicher Strom kraftvoller, weihrauchgeschwängerter Lichtkräfte an das Leylinessystem, in das morphogenetische Feld, zu den Energieblöcken von Glaube und religiösen Ritualen abgegeben. Unablässig bildet sich eine Lichtkuppel über der Peterskirche und strahlt ins Umfeld, in die Stadt der sieben Hügel.
Durch die derzeitige starke Krise (erstes Halbjahr 2010) in der katholischen Kirche, sind die lichtvollen Anteile geringer, gleichzeitig, aber klarer geworden. Auf der Lichtebene ist feststellbar, dass eine unter der Peterskirche befindliche düster belastende Lichterdschicht, die durch Missbrauch, Gewalt, Lüge und Unaufrichtigkeit entstanden ist, lichtvolle Risse entwickelt, in die strahlendes Christuslicht hineinströmt und die übrige, klebrige Lichtmasse sehr langsam und Schritt für Schritt durchlichtet. Die Prozesse der Aufdeckung und Klarstellung sind äußerst wichtig und unerlässlich für die Regeneration der Kirche, für die Verwandlung zu mehr hochfrequentem Licht ins morphogenetische Feld und zur gedanklichen, rituellen und regenerativen Reinigungskraft der katholischen Kirche.

Die Grabeskirche
Golgatha, die Schädelstätte im alten Jerusalem, war auch vor dem Ereignis der Kreuzigung des Jesus Christus Gottessohnes ein besonderer Platz gebietender Ehrfurcht. Dieser Platz, der später zur Kreuzigungsstätte mutierte, war zuvor Gebetsplatz und Ort der Gerichtsbarkeit für eine alte jüdische Gemeinde. Es handelte sich um eine strenggläubige, die Gesetze des Judentums eng auslebende Gemeinde, die sich hier regelmäßig zu Rechtsfindung, Urteilsspruch und Gebet traf. Hier wurden im Laufe der Jahrhunderte viele, viele radikal jüdisch orientierte Urteile gesprochen, die diesen Platz mit Leid, Not und Blut, aber auch mit tiefer jüdischer Religiosität sättigten. Der Platz war durch diese Geschehnisse „ideal“ geeignet, die Schädelstätte der näheren und weiteren Umgebung von Jerusalem zu werden. Später wurde hier die Grabeskirche errichtet.

Auch wenn im Rahmen von Jahrhunderten zahllose Gebete, Weihehandlungen und Gesänge das Gebäude und die darunter liegenden Erdschichten durchströmten, wurde doch die Ursprungsenergie von Härte, Strenge und Leid nie transformiert. In abgeschwächter Form wird sie auch heute noch aufgebaut, gepaart mit unterschiedlichen Ritualen im Rahmen des Christentums. Denn die vielen religiösen Gruppen sind untereinander dem Frieden häufig nicht sehr nahe.

Der Platz in Jerusalem hat Teil am Schicksal Israels und seiner Bewohner. Das Leid der Menschen, die in die Kirche kommen, prägt auch heute den Ort und lässt ihn eine im Lichtzirkus des Lebens einmalige Energie in das Leylinessystem unter der Grabeskirche einspeisen. Es ist die Energie des gekreuzigten, auferstandenen und jetzt auch des Ätherischen Christus, die durch die betenden und Heil suchenden Menschen und die Priesterschaft aufgebaut wird. Der in vielfältiger Form benutzte Weihrauch strömt in Lichtkonfigurationen in das Erdreich und verbindet so alle religiösen, betenden, Fürbitte äußernden Energien. Die verschiedenartigen Ritualkräfte, die sich durchaus störend in der Grabeskirche begegnen können, werden als Lichtkonfigurationen, angereichert mit den Weihrauchkonfigurationen, als Friedens- und Liebeskraft in den Erdorganismus eingespeist. Es ist die Lichtschwingung des Weihrauchs, die dies erst möglich macht. Auf diesem so besonderen Platz, zunächst jüdischer Gebets- und Richtplatz, dann Kreuzigungsstätte und später Areal für den Bau der Grabeskirche, bildet sich mehr und mehr eine neue Balance der christlichen Kräfte untereinander heraus. Die Kräfte des Ätherischen Christus nehmen zu, die Kraft des gekreuzigten Christus nimmt ab, die Kraft des auferstandenen Christus ist noch in Balance, aber auch schon im Prozess des Abnehmens. Diese Prozesse sind der Zeit und den universellen Kräften angepasst, also evolutionsmäßig seit ewigen Zeiten so vorgesehen. Eine Besonderheit dieses Platzes drückt sich auch darin aus, dass die Schlüsselgewalt der Kirche in den Händen von muslimischen Familien liegt. Ihre Zuverlässigkeit über Generationen hinweg und die erforderliche Toleranz, bereichern als Lichtkräfte dieses ohnehin schon besondere Lichtkonglomerat, das in der Grabeskirche entsteht, ins Umfeld strahlt und sich in die Erde versenkt. Es ist daher eine menschlich, irdisch und kosmisch universell ausgerichtete Gebets- und Heilstätte, die auf der Erde nicht Ihresgleichen findet.

Die Externsteine

Die Externsteine in der Nähe von Bielefeld, Deutschland, sind ein altes germanisches Heiligtum, in dem zu damaliger Zeit Einweihungen und andere spirituelle Handlungen stattfanden. Die Externsteine haben in der Zeit ihrer Hochblüte ein sehr klares Gebets-, Gesangs-, Fürbitten- und Dankeslicht in das Leylinessystem der Erde eingespeist. Dieses Licht belebte, durch seine Bezogenheit zum Germanischen, die Weiterentwicklung gerade auch im europäischen, speziell im deutschen Bereich. Die in den Externsteinen entstehenden Energien, die bei Einweihungen aufgebaut, in das Umfeld und an die beteiligten Menschen abgegeben wurden, unterstützten in transformierter Form das starke architektonische, vor allem auf Kirchen und Dome ausgerichtete Verhalten der Baumeister, des Klerus und der Menschen ganz allgemein.

Diese Kräfte wurden teilweise über Jahrhunderte in erdfernen Zonen des Universums gespeichert und sodann im Mittelalter, mit der sich intellektuell weiterentwickelnden Baukunst verwoben.

Lebenstragende spirituelle Energien, die im Areal der Externsteine entstanden, ermöglichten und prägten in transformierter Form das unermüdliche, architektonisch immer ausgefeilter werdende Bauen an Kirchen und Domen im Mittelalter.

In gewisser Weise haben diese Prozesse Ähnlichkeit mit dem, was im alten Ägypten geschah, als der Pharao Cheops sich mit astraler Frömmigkeit und hohem mathematischen Wissen der Aufgabe stellte, die Cheopspyramide zu denken, geistig zu kreieren und gegenständlich Realität werden zu lassen.

Wenn Ihr heute die Externsteine besucht, bedenkt alles dies, freut Euch daran, betet, meditiert und empfehlt sie anderen Menschen für einen Besuch. Der „Ausstoß“ an spiritueller Energie läuft bei den Externsteinen zurzeit nicht mehr gegen Null, wie noch vor kurzer Zeit. Die Tendenz der Kraftaufnahme und Kraftabgabe ist steigend. So ist eine Belebung dieses Platzes sehr im Interesse der geistigen Welt.

Die Erdachse und die Monsterwellen

Monsterwollen gibt es, seit die Erde sich in ihrem Abkühlungsprozess befindet. Sie bewegen sich in einem Bereich von 25 - 30 Metern Höhe (normale Wellen sind bis zu 12 Metern hoch, lineares Modell). Sie wurden extrem selten dokumentiert, weil die Menschen, die eine Monsterwelle und das von ihr ausgelöste Szenarium erlebten, häufig verstarben.

Lange Zeit war es nicht möglich, die Computer-Simultan-Berechnungsformel für die Monsterwellen zu benennen, was in einer von naturwissenschaftlichem Denken bestimmten Zeit durchaus heißen kann, dass Phänomene ignoriert werden. Mittlerweile ist es möglich, solche extremen Formen bewegten Wassers auch im Computer zu berechnen und Schaubilder zu kreieren. Darüber hinaus wurde 1995 eine erste Monsterwelle bei einer Nordseebohrinsel dokumentiert. Monsterwellen sind häufig Ursache unerklärlichen Verschwindens von Schiffen.

 

Was ist die Ursache von Monsterwellen?
Die Monsterwellen hatten schon immer eine ursächliche Beziehung zur Erdachse und ihrer Rotation. Die Kraft, die den Winkel der Erdachse bestimmt, ist Geist. Durch die Schöpfung allen Lebens und den Beschluss der geistigen Welt, genauer gesagt, der Erzengelkräfte als ausführende Organe der Gotteskraft, erhielt die Erde den Achsenwinkel wie er durch höchsten Schöpferbeschluss vorgesehen war, um so das Leben, die Lebensszenarien, die gesamte Schöpfung Realität werden zu lassen.

Die Aufhängung der Erde ist engstens verbunden mit den Prozessen im Kumarakristall. Der Kumarakristall als größter immaterieller Kristall auf und in der Erde, ist das „Lichttransformatorenhaus“ für alles Leben auf der Erde. Seit die Erde sich abkühlt, hat der Kristall diese Aufgaben inne und strahlt das durch ihn geleitete Licht in die Erde, zu den Menschen, aber auch ins Universum.

Die Lichtpräsenz, die den Kumarakristall verlässt, hat prägenden Einfluss auf die Erdaufhängung. Wie an anderer Stelle bereits erläutert, strömen unablässig Lichtimpulse von jedem Punkt der Erde zum Kumarakristall und geben auf der Lichtebene Auskunft bezüglich der Beschaffenheit von Grund und Boden, Wasser und Gestein.

Großes ausbeuterisches Verhalten der Menschen hat zur Folge, dass von der den Kumarakristall tragenden Geistigkeit ausbalancierende Kraft in die Bereiche geschickt wird, die von Ausbeutung und Belastung verschiedenster Art betroffen sind. Das ist der zurzeit unablässig stattfindende Prozess, der vom Kumarakristall ausgehend die Erde in ihrer äußeren und inneren Gestalt und Lichtkraft heilt. Die Notwendigkeit solcher Ausbalancierungsprozesse hat durch menschliches, ausbeuterisches, das Leben verachtendes Verhalten stark zugenommen und wird nicht durch ebensolche Liebes- und Gottesliebekräfte geheilt.

Das Ungleichgewicht im Kumarakristall, das unablässige Transformieren schwach frequentierter Lichtsubstanzen führt dazu, dass die Aufhängung der Erdachse sich verändert. Dieser Prozess nimmt immer stärker zu, was zu größten, nicht beabsichtigen Veränderungen auf der Erde führen muss. Das bedeutet, durch die Zunahme des Raubbaus nimmt die Lichtbelastung im Kumarakristall zu und dadurch bedingt, gibt es auch mehr Monsterwellen als früher. Die Veränderung der Achse führt zu Konvulsionen auf den Weltmeeren. Eine Veränderung des Klimas, mit allem was dazu gehört und was Ihr zurzeit lediglich begrenzt erfasst, hängt ebenfalls mit den hier beschriebenen Szenarien und Prozessen zusammen. Auch hierfür gilt, eine Veränderung Eures Denkens, Fühlens und Handelns hin zu mehr Liebe, Teilen und Unterstützen ist erforderlich.

 

Und wie genau entstehen nun Monsterwellen?
Sie entstehen durch Lichteruptionen, die im Kumarakristall gebildet werden und durch die Erde schießend, sich im Weltmeer ausleben. Die Lichteruptionen entstehen immer dann, wenn die durch den Kumarakristall schießende und in ihm verbleibende Lichtkraft sehr niedrig frequentiert ist, hohe Lichtfrequenzen nicht ausbalancierend zur Verfügung stehen und so eruptiv schwachfrequentes Licht den Kumarakristall verlässt. Denkt dabei an die vielen Prozesse, bei denen monsternekrotisches und nekrotisches Licht entsteht.

Es gab allerdings bereits Monsterwellen, als monsternekrotisches Licht noch nicht alles Leben belastete. Diese Wellen sind durch die Verschiebung der Kontinentalplatten und durch Erd- und Seebeben entstanden. Das ist auch heute noch möglich, wenn sich Kontinentalplatten verschieben oder Erd- und Seebeben auftreten. Natürlich wird jede Veränderung der Kontinentalplatten und jede Beschaffenheit im Meer und auf der Erde als Lichtimpuls in den Kumarakristall geschickt. Da die seit Beginn der Schöpfung vorgesehenen Veränderungen der Kontinentalplatten geschehen müssen, strömt kein ausbalancierendes Licht zu den Weltmeeren und daher entwickeln sich Monsterwellen als natürliche Folge dieses Entwicklungsgeschehens. Bei Erd- und Seebeben ist es ähnlich. Auch sie unterliegen hohen Schöpferkräften, das heißt, sie müssen sich ereignen und daher fließt zum Herd des Geschehens kein ausbalancierendes Licht. Zu den betroffenen Menschen allerdings strömt vermehrt Liebes-Friedens-Bewusstseinslicht.

Wachstum der Pflanzen

Der Lichtpunkt steuert in der Pflanze das Wachstum, die Blüte und die Fruchtreife. Der Lichtpunkt wird bei der Aussaat, der Teilung und der Vervielfältigung der Pflanze durch Geist gebildet. Er trägt „nur“ das Wesenstypische der Pflanze in sich, also:

 

  • ihre Gestalt
  • ihre Farbe
  • ihre Wachstumsphasen von Blüte, Fruchtbildung und Verfall
  • ihre Bezogenheit zur Erde, zum Wasser, zur Lichtfrequenz der Sonne (dadurch wird die Vielfalt des Wachstums, des Erblühens, der Fruchtbildung und des Verblühens gesteuert)
  • ihre Bezogenheit zu den Tieren

 

Eine spezielle Kodierung im Lichtpunkt, die die Bezogenheit der Pflanze zu Menschen in sich trägt, gibt es nicht.

Was nicht heißt, dass Pflanzen nicht in eine wichtige Beziehung zum Menschen gingen. Sie reagieren sogar sehr stark auf menschliche Fürsorge, gar Liebe, aber auch auf Hass und liebloses Umgehen, Zerstören usw.

 

In der bioplasmatischen Masse, die sich zwischen Mensch und Pflanze bildet, spiegelt sich die Qualität der Beziehung wider und reichert auf die je eine oder andere Weise das morphogenetische Feld an. Die Pflanze für sich hat aber keine von sich ausgehende, im Lichtpunkt implantierte Bezogenheit zum Menschen.

 

Auch bei Frost werden schützende Prozesse der Pflanze durch Licht gesteuert. Wie Ihr wisst, bilden die Pflanzen und Bäume bei Frost Glyzerin in ihren Blättern, Rinden, Zweigen und Blüten, um ein Abfrieren und Zerstören zu unterbinden. Auf der feinstofflichen Ebene bilden die Pflanzen, Blumen und Bäume eine Lichtsubstanz, die schon vor Eintritt des Frostes aufgebaut wird und sich als Lichtmantel um Blüten, Blätter, Rinden und Zweige legt. Dieses Licht schützt bereits vor Eintritt des Frostes und impulsiert die Glyzerinproduktion.

Kurzfristig kann ein Abfall bis – 5 C ausbalanciert werden. 

Der Vogelflug

In jedem Tier, also auch im Vogel, befindet sich ein Lichtpunkt. Der Lichtpunkt beinhaltet Energien, die das Äußere des Vogels bestimmen, seine Bezogenheit zur Erde, zum Wasser, zur Luft, seine Ernährungsgewohnheiten, seine Fortpflanzungszüge und auch sein Gruppenverhalten zu anderen Vögeln seiner Art und zu anderen Tieren.

 

Im Lichtpunkt ist ebenfalls eine Kodierung vorhanden, die die Vögel ihre Winter- und Sommerquartiere (z. B. Zugvögel) aufsuchen lässt. Diese Kodierung beinhaltet also präzise den geographischen Platz des jeweiligen Quartiers und darüber hinaus auch die Formationsform des Fluges und das Verhalten der Tiere um Nistplatz, Futterplatz, Winter- und Sommerquartier zu erreichen.

 

Der Lichtpunkt ist also höchste Schöpferkraft in jedem Vogel, in jedem Tier. Über Veränderungen im Lichtpunkt werden evolutionsmäßige Notwendigkeiten und Weiterentwicklungen gesteuert. Der Lichtpunkt nimmt Schaden in seiner Präzision und Strahlkraft, wenn im Tierbereich genmanipulierend gearbeitet wird. 

Delphine
Delphine sind extrem kluge, sensible und für die gesamte Schöpfung besonders wichtige Tiere. Ihr habt schon viel herausgefunden bei den Forschungen mit ihnen und über sie. Zwei Sachverhalte sind dabei noch nicht festgestellt worden, die aber das Wesen des Delphins ausmachen und Euch Menschen zeigen, wie wichtig der Delphin für die gesamte Schöpfung ist.

Der Delphin kann über Sensorien die Seelenverfassung der ihn umgebenden Menschen wahrnehmen und sendet bei Trauer, Schmerz, Leid und Not Lichtfrequenzen aus, die zur Folge haben, dass die Lichtfrequenz im Menschen angehoben wird und es ihm besser geht. Das ist auch der Grund, weshalb die Menschen in erster Linie die Nähe zu Delphinen suchen. Andere Fische/Säuger üben keine vergleichbare Anziehung auf Menschen aus.


Eine weitere Besonderheit der Delphine ist ihre Fähigkeit, zu hören. Delphine hören in Frequenzbereichen, die anderen Tieren nicht gegeben sind. Sie sind das „Ohr“ des Wassers und hören in Flüssen, Meeren und privaten Wasserbecken die Energien, die hinter den Worten und Geräuschen stehen. Sie spüren sodann die Worte oder Geräusche und schicken bei niedrigfrequenten Worten und belastenden Geräuschen hohe Lichtfrequenzen in die sie umgebende Welt. Unbewusst spürt es der Mensch und fühlt sich wohl in der Nähe dieser Tiere. Delphine sind die Heiltiere des Wassers.

Die Nanotechnologie

Die Nanotechnologie ist ein Kind der neuen Zeit mit ihren neuen, sehr weit gehenden technischen Möglichkeiten. Der Leitgedanke, der hinter der Nanotechnologie stand, ist der, dass der Mensch bei seinem Bestreben alles zu regeln, zu bestimmen und zu kontrollieren in Bereiche der Natur und des Kosmos vorstieß, die mit herkömmlichen Materialien nicht zu beherrschen waren. So begann der große Einsatz der Nanotechnologie im Rahmen der Weltraumforschung und bei der Herstellung von Materialien, die diesen besonderen Herausforderungen im Weltraum gewachsen sind.

Anfangs hatte man nur diesen Aspekt des Lebens im Auge. Später, als die Forschungen immer weiter gingen und der Einsatzbereich weiter gesteckt wurde, fasste der unermüdlich schaffende und forschende Mensch Beschlüsse, die erschaffenen Materialien und ihre Anwendungsgebiete auch für den alltäglichen Gebrauch veritabel zu machen. So erweiterte sich die Verwendung dieser besonderen Materialien über die auf Expansion und Stabilisierung im militärischen und im Bereich der Raumforschung gerichteten Zielsetzungen hinaus. Es begann, ohne dass man tatsächlich Erfahrungen mit den Materialien, ihrer Abnutzung und vor allem ihrer Auswirkung auf das Wesen Mensch, auf Tiere und Pflanzen gemacht hatte, eine weitergehende intensive Forschungstätigkeit. Diese wurde und wird weiter aufgrund einer starken Lobby massiv unterstützt und es wurden und werden weitergehende Anwendungsmöglichkeiten eruiert. So wurden Produkte der Nanotechnologie schnell und ohne gesetzliche Barrieren in die Wirtschaftskreisläufe implantiert. Heute gibt es unzählige Waren, die nanotechnologische Strukturen besitzen und als solche nicht ausgezeichnet und erkennbar sind.

 

Wo liegt das Problem der Nanotechnologie – was ist problematisch an den Produkten?

Die Nanotechnologie stützt sich auf, wie der Name schon sagt, winzig kleine materielle Teile, die mit anderen molekularen Strukturen verknüpft werden. So entstehen neue Materiestränge, die neue Fähigkeiten haben. Sei es der blanke, kaum zu zerkratzende Lack der Limousine, die unermüdlich belastbare Küchenarbeitsfläche, Kleidungsstücke, die neue Fähigkeiten des Schutzes aufweisen, seien es Möbel, die neue Sitzqualitäten und dergleichen besitzen, sei es die „gute“ Sonnenschutzcreme, die Schokolade ohne weißen Belag oder das Enteisungsmittel und all die vielen anderen Produkte des Alltags. Aber auch im medizinischen Bereich bei Kontrastmitteln und Impfpräparaten werden nanotechnologische „Wundermittel“ verwandt.

 

Die Nanotechnologie ist die Vorreiter-Technologie und als solche die am häufigsten verbreitete Materiefusionstechnologie dieser Zeit. Es sind, wie Ihr Euch denken könnt, die Nanoteile, egal welcher Substanz, die dem Menschen, den Tieren, den Pflanzen, der Erde, dem Wasser der Luft, also dem morphogenetischen Feld allen Lebens Probleme bereiten. Probleme insofern, als sich bei der Herstellung, dem Gebrauch und der Entsorgung dieser Produkte, winzig kleine Partikel von der Ursubstanz lösen und durch den Atem, durch die Lebensprozesse der Haut und mit Ernährungssubstanzen aufgenommen werden können, ohne dass Mensch und Tier es merken.

 

Hieran könnt Ihr sehen, wie gefährlich Forschung und Anwendung sind. Weder Pflanzen noch Erde, Wasser und Luft sowie das morphogenetische Feld des Lebens können Vorkehrungen treffen, um diese Einwirkungen zu verhindern. Diese allerkleinsten Substanzen gelangen so in den Körper des Menschen, verbinden sich mit Atem, Blut, Lymphe und Liquor, werden Teil der Organe und, das ist das fatalste, durchbrechen die Bluthirnschranke. Mindestens ebenso fatal ist, dass die Lichtorgane und die Lichtinstrumente des Menschen, also Atem, Chakren, Meridiane, Aura, Lichtspiralen in jeder Zelle, der Lebenslichtfaden, der Lichtstrang der DNA und die Lichtkappe über dem Gehirn Schaden nehmen können.

 

Ihr Menschen werdet infolgedessen mit Störungen, Behinderungen und Erkrankungen zu tun haben, die Ihr Euch nicht erklären könnt und die mit den zurzeit gebräuchlichen Geräten auch nicht erfasst und mit der herkömmlichen Schuldmedizin auch nicht behandelt werden können. Da in der Nanotechnologie so ziemlich alle chemischen, metallischen und sonst geschaffenen Materialien Verwendung finden, finden diese auch Zugang zum Menschen und seinen lebenswichtigen Systemen. Natürlich werden so über Störungen der Lichtkappe auch Nerven und Drüsen in ihrem harmonisierenden Arbeitsablauf gestört.

 

Auswirkung der Nanotechnologie auf die Tiere

Bei Tieren wird die Lichtwelt ebenfalls belastet, wenn sie mit diesen winzig kleinen Teilen in Kontakt kommen. Es treten im Lichtbereich Störungen auf, die aber noch gar nicht als solche verifiziert werden können, da Euch hierfür die entsprechenden Geräte fehlen. Im grobstofflichen Bereich werden Organe, Blut und Drüsen belastet.

 

Lichtpotenziale zur Erhaltung des Lebens – Instrumente der geistigen Welt wenn die Evolution gefährdet ist

In der belebten Natur gibt es einen bisher noch nicht bekannten, dennoch existierenden Lebenserhaltungsprozess, der durch die Kräfte des morphogenetischen Feldes gesteuert wird. Dieser Lichtprozess beginnt, wenn Pflanzen, Erde, Wasser und Luft durch mechanische, chemische und natürliche Prozesse in einer Region der Erde so stark belastet werden, dass die Gefahr besteht, dass die Evolution allen Lebens nicht mehr sichergestellt ist. Im morphogenetischen Feld werden dann zum Schutz von Pflanzen, Erde, Wasser und Luft feinstofflichste Lichtpotenziale freigesetzt, die einen Schutz für die vorgenannten Bereiche erschaffen. So sterben zwar Pflanzen, die Erde und das Wasser werden verseucht, die Lichtsubstanzen all dieser Träger werden aber in speziellen Regionen der geistigen Welt gespeichert, so dass nichts stirbt, was noch leben soll und es treten Reinigungs- und Transformationsprozesse ein, die bei aller Zerstörungskraft lebenserhaltend, lebensschützend und lebensstabilisierend wirken.

Ihr Menschen erfahrt dies in diesem Buch zum ersten Mal, obwohl diese Prozesse schon seit Beginn des Abkühlungsprozesses der Erde laufen. Da hatten die für diese Aufgabe vorgesehenen Kräfte (Geist) des morphogenetischen Feldes nicht die Aufgabe zu schützen, zu erhalten und zu transformieren, sondern die Aufgabe zu impulsieren, zu strukturieren und zu verbinden, um so neues Leben und neue Lebensprozesse möglich zu machen. Die Prozesse liefen und laufen in Verbindung mit den Lichtverwirbelungen des Erdlogos und den Lichtsäulen des Universums. Ihre Aufgaben haben sich also im Laufe von Jahrmillionen (Lichtverwirbelungen) und Jahrtausenden (Lichtsäulen) verändert und den Lebensprozessen im Universum und auf der Erde angepasst. Es ist ein grandioses Lichtszenarium, das hier seit ewigen Zeiten dem Leben dienend wirkt, gestaltet, schützt, heilt und transformiert.

Auch wenn Ihr Menschen Euch diese Prozesse, diese Lichtprozesse nicht vorstellen, jetzt noch nicht, vorstellen könnt, sie fanden und finden unablässig statt und erhalten das Leben. Und genau diese lebenstragenden Lichtprozesse werden gestört, behindert, sogar verunmöglicht im Umgang mit Atomenergie, bei Genmanipulation, bei Chimärenforschung und ihrer Umsetzung und bei der Anwendung von Nanotechnologie, bei deren Prozessen monsternekrotisches Licht entsteht. Dieser grandiose Lichtzirkus der Lebenserhaltung wird auch gestört bei der Befruchtung mit 3 genetischen Potentialen von Menschen und bei Terror- und Gewaltakten von einem bestimmten niedrigen Lichtlevel an. Nach der Lektüre des ersten Buches und nach dem Lesen dieses Textes wisst Ihr:

„Dieses menschliche Tun ist aus geistiger Sicht nicht erwünscht. Lasst es!“

 

Entsteht bei der Forschung und Anwendung von Nanotechnologie monsternekrotisches Licht?

Bei der Anwendung der Nanotechnologie müssen große Unterschiede gemacht werden. Unterschiede insofern, als bei manchen Verfahren monsternekrotisches Licht und bei anderen nekrotisches Licht entsteht. Das ist das Unterscheidungskriterium, das Ihr Menschen anwenden solltet, um zu beurteilen, wie ihr Euch zur Nanotechnologie stellen wollt.

Ein weitergehendes Kriterium ist, wie sich die nanotechnologischen Produkte auf das Leben von Mensch, Tier und Pflanze auswirken und in welcher Weise Erde, Wasser und Luft in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn nanotechnologisch gearbeitet wird. All das könnt ihr den vorliegenden Ausführungen, die wir zu diesem Zeitpunkt durchgegeben haben, entnehmen.

Monsternekrotisches Licht entsteht in der Nanotechnologie immer dann, wenn Ihr mittels dieser Technik lebendige neue Lebensformen erschafft. Ganz konkret geschieht dies dann, wenn ihr in die DNA, die aus den 4 Basen: Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin besteht, so wie unlängst getan, eine fünfte und sechste Base erschafft und hinzufügt.

Dieses menschliche Tun ist im Plan der Schöpfung nicht vorgesehen und auch nicht erwünscht.

 

Es ist auch nicht vorgesehen, dass diese DNA (5 Basen, 6 Basen) repliziert werden kann. Nekrotisches Licht entsteht, wenn Ihr, wie vielfach geschehen, nanotechnologisch geprägte Produkte erstellt. Da seid Ihr Menschen aufgerufen, Eurem Wissen, Eurem Bewusstsein, Euren Gefühlen und Eurer Erkenntnis gerecht zu werden und für die Prozesse bezüglich Forschung, Erstellung, Anwendung, Vertrieb und Entsorgung dieser Technik und der Produkte mehr Aufklärung, Schutz und Unterlassen einzufordern. Wartet nicht ab, bis alles bis ins kleinste Detail erforscht und bewiesen ist. Macht Euch schlau, tut Euch zusammen und vertretet fried- und wirkungsvoll Eure Auffassung bezüglich der Nichtakzeptanz dieser Technik und dieser Produkte. Ihr seid aufgerufen - viel mehr als es z. Z. erkennbar ist, Eure Lebenschancen zu ergreifen, Eure Friedens- und Bewusstseinspotenziale zu bündeln und wirksam in die Abläufe der Nanotechnologie einzutauchen.

 

Höchste geistige Kräfte, die für ein Leben in Würde, für eine Schöpfung, die dem Leben gerecht wird, und für eine Zukunft, die lebenswert ist stehen, unterstützen Euch nach Kräften. Es sind dies die Kräfte der Erzengel Raphael und Michael, die Ihr anrufen könnt und die Euch über Intuition, Unterscheidungsvermögen, Standfestigkeit, Mut, Vernetzungsmöglichkeiten und vielem mehr dienlich sind.

 

Europäische Union
Die Währungskrise der EU ist von Euch bereits genügend analysiert und die vordergründigen Ursachen wurden benannt.

Wir möchten Euch mit dieser Durchsage mit der okkulten Seite dieser Krise in Kontakt bringen, was ermöglicht, den Sachverhalt komplexer betrachten zu können. Die Europäische Union ist ein Konstrukt, kein über Jahrhunderte herauskristallisiertes Gebilde, wie das bei vielen Ländern der Fall ist. Die EU wurde zu einem Zeitpunkt gebildet und in einem Tempo erweitert, als noch kein, wir betonen, kein Mitgliedsland wirklich reif war, mit seinen Bewohnern der EU beizutreten.

 

Die meisten Menschen waren und sind national orientiert und verwurzelt. Das heißt, dem Gründungsakt fehlte es bereits an gemeinschaftstragenden Kräften. Der Hauptbeweggrund, warum Länder der EU beitreten wollten und wollen, ist der Wunsch, wirtschaftliche Vorteile erlangen zu können. Das Ideal des „Europäers“, wie auch immer dieses Ideal aussehen mag, war bei allen Beitrittsländern und bei der Bevölkerung extrem schwach ausgebildet. In Euren pluralistischen Gesellschaften bilden sich immer mehr Individualkräfte heraus, so dass der einzelne Mensch noch nicht einmal seine Nationalitätenzugehörigkeit stark verkörpert, geschweige denn seine Zugehörigkeit zu dem Gebilde EU spürt und mit Leben erfüllen will bzw. kann oder beides.

 

Es fehlt der EU als wichtiger Orientierungspunkt für ein Gelingen vieler Vorhaben eine ethische, gemeinsame Ausrichtung auf das Leben. Ein wesentlicher Aspekt für das „Schwächeln“ des Euro und der EU ist aber die überproportional große Macht und Bedeutung der Lobbyisten. Sie haben sich bereits vor der Geburtsstunde der EU formiert und für sich und ihre Auftraggeber genaue Ziele und Profile für ihre Tätigkeit formuliert. Die Institutionen der EU, ihre offiziellen Repräsentanten sind schwach im Verhältnis zu der Riege der Lobbyisten, ihren Auftraggebern und ihren für die Manipulation und Korruption zur Verfügung stehenden Mitteln. Die Organe der EU sind schwach, ihre ethische Ausrichtung ist schwach, ihre nationale und übernationale Kraft ist schwach, ihre am Wohlergehen und an einer positiven Entwicklung der Menschheit ausgerichtete Kraft ist schwach, die Macht der Lobbyisten und ihrer Auftraggeber jedoch ist stark.

 

Was könnt Ihr Menschen jetzt tun, um diese Dysbalance zu verwandeln?
Als erstes muss Euch bewusst sein, was sich in Brüssel eigentlich gebildet hat. Dann fragt Euch, ob Ihr etwas verändern wollt. Wenn Ihr dies wollt, werdet politisch aktiv und tut Euch zusammen. Betet das Michaelsgebet und bittet um Transformation der negativen Kräfte.

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© Waltraud Clara Jeiler-Heitmann